{"id":1872,"date":"2021-05-06T12:28:43","date_gmt":"2021-05-06T11:28:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/?page_id=1872"},"modified":"2021-05-06T13:09:19","modified_gmt":"2021-05-06T12:09:19","slug":"eisenerz-am-troetenberg-bei-altenbeken","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/ortsgeschichte\/eisenerz-am-troetenberg-bei-altenbeken\/","title":{"rendered":"Eisenerz am Tr\u00f6tenberg bei Altenbeken"},"content":{"rendered":"<h2>Eisenerz am Tr\u00f6tenberg<\/h2>\n<p>von Michael Bieling, ver\u00f6ffentlicht am 15.03.2021<\/p>\n<p><strong>Der Scholandstein am Eggeweg bei Altenbeken ist zerst\u00f6rt. Diese eindrucksvolle Sitzgruppe aus wuchtigen hellbraunen handbehauenen Neocomsandsteinen besitzt seit M\u00e4rz dieses Jahres keine Tischplatte mehr. Sie ist in drei St\u00fccke zerbrochen. Die Sitzgruppe war zur Ehrung von Franz Scholand, des Mitbegr\u00fcnders des Eggegebirgsvereins, am 14. Juli 1940 vom EGV errichtet worden.<\/strong><br \/>\n<strong>Der Rektor Scholand war nicht nur Eggefreund, sondern auch Ortschronist der Gemeinde Altenbeken und Forscher des Erzbergbaus.<\/strong><br \/>\n<strong>Es ist daher bemerkenswert, dass fast gleichzeitig mit dem Schadensfall am Scholandstein auch der Fichtenwald im Bereich des Ehrenmals verschwindet und die Sicht auf zahlreiche Bodendenkm\u00e4ler des Eisenerzbergbaus freigibt, die eben dieser Franz Scholand als Ortschronist erforscht und ausf\u00fchrlich beschrieben hat.<\/strong><\/p>\n<p>Die Niederschlagsarmut der letzten Jahre und der Borkenk\u00e4fer haben weite Teile der Fichtenw\u00e4lder im Eggegebirge vernichtet. Auch s\u00fcdlich der Landesstra\u00dfe 755 von Altenbeken nach Langeland ist der ehemalige Fichtenwald am K\u00f6hlerberg westlich des Eggeweges und am Tr\u00f6tenberg \u00f6stlich des Eggeweges bis zum Scholandstein verschwunden.<\/p>\n<p>Diese nunmehr kahlen Fl\u00e4chen lassen einerseits den Blick in die Weite des Eggevorlandes schweifen. &#8211; Diese Aussicht war allerdings in fr\u00fcheren Zeiten nicht ungew\u00f6hnlich, da die Fl\u00e4chen am Eggehang nicht immer mit Fichten bestanden waren, sondern teilweise Heidefl\u00e4chen waren, die zur Hude, also als Viehweide genutzt wurde. Auch K\u00f6hler haben Unmengen Holz ben\u00f6tigt, um Holzkohle f\u00fcr die hier vorhandenen Erzschmelzen herzustellen. Waldglash\u00fctten und Feldkalk\u00f6fen heizten ihre \u00d6fen ebenfalls mit dem Holz des Eggewaldes. So ist noch im Jahre 1902 eine \u201eherrliche Fernsicht vom kahlen Gipfel des Rehberges\u201c zu genie\u00dfen, wie der erste \u201eF\u00fchrer durch das Eggegebirge\u201c, herausgegeben im Jahre 1902 vom Eggegebirgsverein, im Rahmen einer Wanderung von Himmighausen nach Altenbeken auf Seite 64 beschreibt (Abbildung 1).<\/p>\n<p>Andererseits besteht derzeit die M\u00f6glichkeit, die auf der entwaldeten Fl\u00e4che jetzt deutlich sichtbaren Spuren des Erzbergbaus zu entdecken wie Sch\u00fcrfgruben, Schachtpingen, Stollenreste, Halden sowie den historischen Nieheimer Weg. Diese zahlreichen Relikte des fr\u00fcheren Erzabbaus bei Altenbeken hat Franz Scholand in der Chronik der Gemeinde Altenbeken beschrieben und auf zahlreichen Zeichnungen (Abbildung 2) dargestellt.<\/p>\n<p>Auf einer dieser vergilbten Zeichnungen hat Franz Scholand den \u201eBergbau am Tr\u00f6tenberge\u201c dargestellt. Die senkrechte Linie zeigt den Eggeweg, die geschwungene Linie ist die heutige Landesstra\u00dfe 755. Die waagerechten Striche auf der Zeichnung sind mit den Nummern 2 bis 10 bezeichnet. Hier befanden sich nach Scholand Erzabbaustollen, deren Vertiefungen heute noch deutlich zu sehen sind ebenso wie die zugeh\u00f6rigen Abraumhalden.<\/p>\n<p>Diese Stollen (Abbildung 3) wurden von Osten nach Westen nahezu waagerecht in den Eggekamm getrieben, um an das hier knapp unter der Gel\u00e4ndeoberfl\u00e4che liegende Lettenfl\u00f6z zu gelangen. Dieses ca. vier Meter m\u00e4chtige Lettenfl\u00f6z war \u00fcberaus eisenerzhaltig. Das Eisenerz konnte mit Hilfe dieser Stollen erheblich leichter abgebaut werden als mittels der sp\u00e4teren Sch\u00e4chte am Westhang des Tr\u00f6tenberges und des Rehberges (Abbildung 4). Diese 30 bis 40 m tiefen Sch\u00e4chte mussten senkrecht nach unten abgeteuft werden, wobei der Abraum und das Eisenerz mit menschlichen oder tierischen Kr\u00e4ften, also mit Seilwinden oder Pferdeg\u00f6peln nach oben gef\u00f6rdert wurde. Das auf der Schachtsohle anfallende Grundwasser musste ebenfalls in K\u00fcbeln zu Tage gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>Die Stollen am Osthang der Egge entw\u00e4sserten sich dagegen praktisch von selbst durch leichtes Gef\u00e4lle der Stollensohle zum Stollenmund, also zum \u00f6stlichen Stolleneingang. Denn alle Stollen wurden senkrecht zum Eggekamm angelegt. So ergab sich der k\u00fcrzeste Weg zum Eisenerzlager. Das Eisenerz des Lettenfl\u00f6zes konnte dann mit Hilfe von einfachen Loren leicht nach drau\u00dfen bef\u00f6rdert werden. Aufw\u00e4ndig und technisch anspruchsvollere Sch\u00e4chte waren hier nicht erforderlich. Der Abraum wurde an Ort und Stelle zu gro\u00dfen Halden aufgesch\u00fcttet (Abbildung 5), das Eisenerz aussortiert und auf bereit stehende Pferdewagen geladen, die es ab dem Jahre 1610 zu der Eisenh\u00fctte im Beketal in Altenbeken transportierten.<\/p>\n<p>Auf Grund des in den Stollen relativ leicht abbaubaren Eisenerzes ging Scholand davon aus, dass hier am Osthang des Rehberges und des Tr\u00f6tenberges bereits vor dem Jahre 1600 Eisenerz abgebaut wurde. Dieses Eisenerz wurde damals noch nicht in einer Eisenh\u00fctte im Beketal, sondern an Ort und Stelle im Wald verh\u00fcttet. Es wurde in einfachen Renn- und Schacht\u00f6fen geschmolzen. Die dabei ben\u00f6tigte Holzkohle wurde im umliegenden Wald hergestellt, wie zahlreiche Meilerpl\u00e4tze nachweisen.<\/p>\n<p>In der N\u00e4he der Stollen am Tr\u00f6tenberg und auch an der Ostseite des Rehberges sind in der Tat noch kleinere H\u00fcgel zu finden, in denen Schlackenreste zu finden sind. Diese stark eisenhaltigen Schlacken zeugen eindeutig von einer fr\u00fchen, m\u00f6glicherweise mittelalterlichen Eisenerzerzeugung im Wald, die der Chronist Franz Scholand als \u201eErsten Bergbau\u201c bezeichnete. Damit meint er nicht nur den Abbau des Erzes, sondern auch die Verh\u00fcttung des Eisenerzes im Wald in der N\u00e4he der Stollen.<\/p>\n<p>Unmittelbar nord\u00f6stlich der Landesstra\u00dfe 755 ist zurzeit auch die von Scholand in der Altenbekener Chronik erw\u00e4hnte \u201eSenke\u201c zu erkennen, wo der Eisenerzabbau sogar im Tagebau abgebaut worden sein soll (Abbildung 6).<\/p>\n<p>Diese Erzabbaugebiete am Eggekamm wurden vom historischen Nieheimer oder Niemschen Weg durchquert. Dieser Weg zweigte in Altenbeken im Bereich der Ahornstra\u00dfe von der Hauptstra\u00dfe (H\u00fcttenstra\u00dfe) ab und verlief \u00fcber die Ebene relativ geradlinig zum Rehbergsattel und von dort weiter nach Bemb\u00fcren, Sch\u00f6nenberg und \u00fcber den Bilsterberg nach Nieheim. Dieser fr\u00fche regionale Transportweg ist \u00f6stlich des Eggekammes von \u00fcberaus zahlreichen Erzabfuhrwegen \u00fcberlagert und deshalb heute nicht mehr lokalisierbar, wie schon der Heimatforscher Josef Koch aus Neuenbeken in einem seiner B\u00fccher bemerkte. Am Osthang der Egge ist der Weg allerdings an einigen Stellen wieder zu erkennen, wenn die Sonnenstrahlen am Abend in flachem Winkel auf die ausgelichteten Waldfl\u00e4chen fallen und die Wegeprofile sichtbar machen (Abbildung 7).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1882\" style=\"font-weight: bold; color: #666666; font-size: 0.8125rem; font-style: italic;\" src=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb1.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb1.jpg 800w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb1-300x74.jpg 300w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb1-768x190.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><span style=\"font-size: 14px; color: #666666; font-style: italic;\">Abbildung 1: F\u00fchrer durch das Eggegebirge, EGV 1902, Ausschnitt Seite 64<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1883\" aria-describedby=\"caption-attachment-1883\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1883\" src=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb2.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb2.jpg 800w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb2-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1883\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2: Der Scholandstein wurde im Jahre 1940 aufgestellt, im Jahre 2021 zerst\u00f6rt.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1884\" aria-describedby=\"caption-attachment-1884\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1884\" src=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb3.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"518\" srcset=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb3.jpg 800w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb3-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb3-768x497.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1884\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 3: Zeichnung von Franz Scholand (Altenbekener Chronik 1924 bis 1935) mit den Stollen \u00f6stlich des Eggeweges. Das Oval oben stellt die \u201eSenke\u201c dar, wo fr\u00fcher Eisenerz im Tagebau gewonnen wurde.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1885\" aria-describedby=\"caption-attachment-1885\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1885\" src=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb4.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"553\" srcset=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb4.jpg 800w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb4-300x207.jpg 300w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb4-768x531.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1885\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 4: Stollen Nr. 5, dessen gro\u00dfe Halde direkt an der Landesstra\u00dfe 755 liegt.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1886\" aria-describedby=\"caption-attachment-1886\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1886\" src=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb5.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"437\" srcset=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb5.jpg 800w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb5-300x164.jpg 300w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb5-768x420.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1886\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 5: Sch\u00e4chte und Stollen am Rehberg und Tr\u00f6tenberg. Das eisenhaltige Lettenfl\u00f6z ist rot markiert.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1887\" aria-describedby=\"caption-attachment-1887\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1887\" src=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb6.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"531\" srcset=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb6.jpg 800w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb6-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb6-768x510.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1887\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 6: Die Halde des Stollens Nr. 8 ist auf der heute entwaldeten Fl\u00e4che deutlich zu erkennen<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1888\" aria-describedby=\"caption-attachment-1888\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1888\" src=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb7.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"591\" srcset=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb7.jpg 800w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb7-300x222.jpg 300w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb7-768x567.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1888\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 7: Die \u201eSenke\u201c neben der L 755: Hier tritt das Lettenfl\u00f6z zu Tage, so dass Eisenerz leicht abgebaut werden konnte.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1889\" aria-describedby=\"caption-attachment-1889\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1889\" src=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb8.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"531\" srcset=\"https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb8.jpg 800w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb8-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.hgv-altenbeken.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ortsgeschichte-Troetenberg-Abb8-768x510.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1889\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 8: Reste des Nieheimer Weges am Osthang des Eggekammes in Richtung Bemb\u00fcren<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eisenerz am Tr\u00f6tenberg von Michael Bieling, ver\u00f6ffentlicht am 15.03.2021 Der Scholandstein am Eggeweg bei Altenbeken ist zerst\u00f6rt. 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